Mit dem Sachkundenachweis Hund weist der Hundebesitzer nach, über die korrekte Haltung seines Tieres bescheid zu wissen. Außerdem sollte der Hundebesitzer nachweisen können, die verschiedensten Stimmungen seines Hundes richtig deuten zu können und darauf hin richtig zu reagieren. Der Sachkundenachweis Hund kann von Bundesland zu Bundesland verschieden sein. Sowohl der Inhalt und die sich daraus ergebenen Rechte, Pflichten und Konsequenzen für Mensch und Tier kann in jedem Bundesland verschieden sein. Beim Zuständigen Veterinäramt können Fragebogen und Informationen zum üben angefordert werden.
Inhalt und Tipps zum Sachkundenachweis Hund
Der Inhalt einer solchen Sachkundeprüfung, erstreckt sich über die Kenntnisse über sein Tier und dessen Verhalten. Die Kenntnisse können beispielsweise sein, die Stimmung des Hundes an bestimmten Körperteilen festzustellen und daraufhin wissen wie richtig zu reagieren ist.
Die Kenntniss darüber was bestimmte Schwanzhaltungen des Hundes bedeuten oder verschiedene Laute richtig deuten zu können, wie beispielsweise knurren oder winseln. Weiterhin sollte der Hundehalter wissen wie er sein Tier loben kann, nachdem es etwas gut gemacht hat. Die Sinne des Hundes werden ebenfalls einen Bestandteil der Prüfung darstellen. Hier wäre zu wissen, über was der Hund hauptsächlich seine Umgebung wahr nimmt. Die richtige Antwort wäre hier über die Nase.
Das Wissen darüber, wie ein Hund richtig gehalten werden muss und wie der Hundehalter den Kontakt zu Kindern und anderen Tieren handhaben sollte wird ebenfalls überprüft. Natürlich wird auch das Wissen zu Hundewelpen abgefragt, beispielsweise über das Verhalten von Hundewelpen gegenüber anderen Hunden und Menschen oder wann Welpen das natürliche Jagdverhalten erlernen.


März 26th, 2011
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